Mittwoch, 31. August 2016

Politico: George Soros stille Übernahme des US Justizsystems, Teil 1




Progressive sind eingestigen in die Wahlkämpfe von Staatsanwälten, um so zu einer Justizreform zu gelangen - und der Milliardeninvestor Soros schiesst das notwendige Geld dazu. Von Scott Bland, 30. August 2016

Während Amerikas politische Königsmacher ihre Millionen in allseits beachtete Präsidentschafts- und Kongresswahlen investieren ging der demokratische Megaspender George Soros dazu über, seinen Wohlstand 2016 an Kampagnen zu verteilen, die unter dem Rader der Aufmerksamkeit ablaufen, um damit ein progressives Kernziel zu verfolgen - der Umbau des amerikanischen Justizsystems.

Der Milliardeninvestor hat dafür im letzten Jahr in sechs verschiedenen Bundesstaaten für sieben Wahlkampagnen von Bezirksstaatsanwälten bereits über 3 Millionen Dollar gegeben - eine Summe, die mit Ausnahme weniger Superspender alle anderen Spenden, die bislang an die diesjährigen Präsidentschaftskandidaten gingen in den Schatten stellt.

Mit seinem Geld wurden Schwarze und Latinokandidaten unterstützt, um in die vor Ort mächtigen Rollen zu gelangen, wobei alle von ihnen mit Programmen antraten, die mit Soros Vorstellungen übereinstimmen, wie etwa der Reduktion rassischer Unterschiede bei Verurteilungen und die Verbringung von Drogenhändlern in soziale Projekte anstatt anstatt vor Gericht.

Es ist die mit Abstand greifbarste progressive Operation, um einer Justizreform den Boden zu bereiten und zu finanzieren, indem reformoritentierten Kandidaten in Positionen gebracht werden, die bislang lange Zeit von den Amtsinhabern gehalten wurden und die in der Regel als Sprungbrett für höhere Bundeskarrieren dienen - und das ganze hat bereits den Zorn von Gegnern hervorgerufen wegen der Beeinflussung lokaler Wahlen durch Außenstehende.

"Staatsanwälte haben im System die größte Macht und benötigen äußerste Diskretion. Das ist unglaublich wichtig," sagte Andrea Dew Steele, Präsidentin von Emerge America, einer Organisation für das Training weiblicher Kandidaten der Demokraten. "Es gab in den letzten Jahren plötzlich eine Häufung von Ereignissen, weswegen die Gemeinde der Progressiven langsam aufgewacht ist."

Soros hat über ein Netzwerk von bundesstaatlichen Super PACs und einer nationalen "527" Gruppe ohne gesetzliche Spendengrenze Geld für Beszirksstaatsanwaltskampagnen in Florida, Illinois, Louisiana, Mississippi, New Mexico und Texas gegeben, von denen jeder eine Variation des Namens "Sicherheit und Gerechtigkeit" trägt. (Soros hat auch einen bundesweiten Super PAC mit dem selben Namen gegründet.) Jede Organisation erhielt das meiste ihres Geldes direkt von Soros, wie die öffentlich einsehbare bundesstaatliche und bundesweite Finanzdokumente belegen, wobei einige Gruppen auch Spenden von Stiftungen erhielten, wie Civic Partizipation Action Fund [Fond für die Durchsetzung bürgerlicher Teilhabe, d.R.], welcher der Sicherheits- und Gerechtigkeitsgruppe in Illinois ebenfalls Geld spendete.

Die Gruppe für Sicherheit und Gerechtigkeit in Florida pumpte kürzlich vor der Abstimmung am Dienstag 975.000 Dollar - die komplett von Soros und seiner 527 Gruppe kamen - in eine vormals nur mit wenig Geld ausgestattete demokratische Vorauswahl für einen bundesstaatlichen Staatsanwalt in Zentralflorida. Die Gruppe unterstützt dabei Aramis Ayala, eine ehemalige Verteidigern und Anwältin, die ihre Kampagne gegen den Amtsinhaber Jeff Ashton führt, dessen Machtbereich sich auf 1,6 Millionen Menschen in zwei Landkreisen im Umland von Orlando erstreckt.

Eine Fernsehwerbung von Sicherheit und Gerechtigkeit in Florida bewirbt Ayala, dass sie "gegen die Verzerrungen antritt und dafür sorgen will, dass Angeklagte des gleichen Verbrechens auch die gleiche Strafe erhalten, und das unabhängig von ihrem Hintergrund oder ihrer Rasse." Die von Soros finanzierte Gruppe greift dabei auch Ashton an, von dem die Werbung meint, dass er "die Schutzmechanismen abschaffte, welche für die gleiche Behandlung unabhängig von Hintergrund oder Rasse sorgten ... Beispielsweise gab es zwei vergleichbare Autounfälle in einer Nacht. Ein weißer Mann kam davon mit einer lächerlichen Strafe, während der Schwarze mit einer Gefängnisstrafe rechnen muss."

Gegner von Soros favorisierten Kandidaten haben sich auf den Milliardär eingeschossen und meinen, sein Einfluss habe die Relationen bei Lokalwahlen kaputt gemacht und werfen ihm sogar vor, die Einwohner weniger sicher zu machen.

"Als Kandidat und Bürger von Caddo Parish will ich ihnen sagen, dass wenn ein Außenstehender sein Interesse an einer Lokalwahl zeigt, dann muss absolut klar sein, was er mit dem Justizsystem vor hat für den Fall, dass er gewinnt," sagte Dhu Thompson, ein Anwalt aus Louisiana, der die Stelle als Bezirksstaatsanwalt 2015 an den von Soros unterstützten Kandidaten James Stewart verlor. Soros gab dafür 930.000 Dollar - mehr als 22 Mal so viel wie ein Durchschnittshaushalt in der Region zur Verfügung hat - damit die Gruppe Stwart bewerben konnte.

"Ich kenne einige seiner verstörenden Ansichten hinsichtlich sozialer Themen, insbesondere wenn es um die Strafjustiz geht," sagte Thompson. "Ich habe ihn nie als Person gekannt, die sehr stark war bei Verbrechens- und Bestrafungsthemen. Ich denke, dass es der Sicherheit von Casso Parish diametral entgegen wirken wird, und daher habe ich mich so scharf gegen ihn positioniert."

Ein Vertreter von Soros lehnte einen Kommentar zu dessen Beteiligung an solchen Wahlkämpfen ab.

Progressive Funktionäre und Aktivisten sagten, die seit kurzem nach oben gegangene Berichterstattung zu Rassethemen bei der Justiz, insbesondere wegen der toten Schwarzen durch die Polizei, halfen dabei, ein intensives neues Interesse an der mächtigen Rolle der Bezirksstaatsanwälte zu wecken, welche die Beamten in einigen herausragenden Fällen nicht angeklagt haben. Genau so war es auch mit der Aufmerksamkeit für eine langfristige Reform, um die US Gefängnisbevölkerung zu verringern und der Umgang bei Drogendelikten, wobei Therapieprogramme die Bestrafung ersetzen sollen.

Refromgruppen bewerben inzwischen seit Jahren Maßnahmen zur Justizpolitik und -gesetzgebung, mit welchen die Zahl der Insassen verringert würden. Liberale Spender geben seit langem schon Geld an solche Organisationen; die von Soros geleitete Open Society Stiftung beispielsweise arbeitet an einer Reform für die Drogen- und Verbrechensjustiz, und hat auch andere Reformgruppen unterstützt, wie etwa die in Kalifornien ansässige Allianz für Sicherheit und Gerechtigkeit - die trotz ihres ähnlichen Namens nichts mit den Wahlkämpfen um die Bezirksstaatsanwaltschaften zu tun hatte, wie deren Sprecherin meinte.

Die Entscheidung über Anklagen gibt Bezirksstaatsanwählten ein großes Mitspracherecht, wenn es um die Vorwürfe und Strafen geht, die ein Angeklagter erwarten muss. Reformbemühungen aber zielten nicht immer darauf, diese Macht zu nutzen.

"Das ist oft ein sehr unsichtbarer Teil des Justizapparates und des politischen Systems," sagte Brenda Carter, Direktorin der Reflective Democracy Kampagne, einem Arm des progressiven Spenderfrauennetzwerks. "Viele Menschen wissen nicht einmal den Namen ihres Bezirksstaatswanwaltes. Es ist kein Amt, über das die Leute viel nachdenken."

Carters Gruppe vergab 2015 einen Forschungsauftrag, bei dem herauskam, dass 95 Prozent aller vor Ort gewählten Staatsanwälte in den USA weiß sind und dreiviertel von ihnen weiße Männer. Dabei wurde auch eine Studie der Wake Universität hervorgehoben, wonach sich die übergroße Mehrheit der Staatsanwälte - 85 Prozent - ohne Gegner für die Widerwahl bewirbt.

"Ich fand das schockierend, und ich denke, die Leute wachen langsam auf und sehen dieses unangezapfte Potential für Interventionen, um die alltäglichen Realitäten unseres Straf- und Justizsystems wirklich zu ändern," sagte Carter. "...Es war wirklich zufriedenstellend für uns, als die Forschungsergebnisse von unterschiedlichen Gruppen im Land aufgegriffen wurden."

Bewaffnet mit diesem Wissen begannen progressive Gruppen damit, im ganzen Land potentiell interessante Staatsanwaltschaftsrennen herauszufiltern, wie viele Quellen bestätigten... Weiterlesen beim zweiten Teil.


Im Original: George Soros' quiet overhaul of the U.S. justice system

Politico: George Soros stille Übernahme des US Justizsystems, Teil 2



"Es ist so schwer, an die entsprechende Information heranzukommen!" rief Steele aus, Präsident von Emerge America [Erwache Amerika, d.R.]. "Man kann nicht einfach bei Google nach 'enge Staatsanwaltschaftsrennen' suchen. Ein Teil des Problems ist daher, dass man erst herausfinden muss, wo die potentiell interessanten Rennen sind."

Soros Spenden für diese Wahlen begann vor etwa einem Jahr, als er über 1 Million Dollar an die Gruppen für "Sicherheit und Gerechtigkeit" vergab, die dabei halfen zwei neue Bezirksstaatsanwälte in Lousiana und Mississippi zu wählen, sowie dass ein dritter - Robert Shuler Smith in Hinds County, Mississippi - wiedergewählt wird, dem aber mittlerweile vom Generalstaatsanwalt von Mississippi vorgeworfen wird, dass er Angeklagten in unangemessener Weise Informationen hat zukommen lassen.

Scott Colom, der andere Staatsanwalt, dem Soros ins Amt half, kontrolliert nun seit acht Monaten ein vier Landkreise umfassendes Gebiet im Osten des Bundesstaates. Colom sagte in einem Interview, dass er sich in seinem neuen Amt auf die Verfolgung von Gewaltverbrechen konzentrieren wolle, während er die örtlichen Gefängnisse von Tätern mit erstmaligen, niedrigschwelligen Drogenvergehen verschonen will.

"Ich habe das Spektrum für mögliche Strafprogramme ohne Strafprozess erweitert," sagte Colom und fügte an, dass die Anzahl der Personen im Programm in seinem Zuständigkeitsbereich sich verdoppelt hat, seitdem er vor sieben Monaten das Amt übernahm. ".. es geht vor allem um die Einzelperson, und darum, wie wir für ihnen die bestmögliche Chance finden, dass nicht es zu weiteren Verbrechen kommt."

"Ich bin mir sicher, es gibt da draußen eine Menge Leute, die denken, das Gefängnis ist gut für sie, und dass wir mehr für solche Strafen ausgeben sollten," fuhr Colom fort. "Aber es scheint so, als würde eine große Mehrheit der Menschen begreifen, dass wir Prioritäten setzen müssen. Nur weil ein Typ ein Verbrechen begeht heisst das nicht, dass das beste für ihn das Gefängnis ist. .. Ich werde so sehr es möglich ist die Leute davon abhalten, zur Last der Steuerzahler zu werden."

Nach den Rennen in Louisiana und Mississippi schob Soros als nächstes Geld in Richtung der beiden größten juristischen Verwaltungsgebiete des Landes: Harris County in Houston (seine bislang einzige Niederlage) und Chicagos Cook County, wo er eine von mehreren Gruppen finanzierte, die Kim Foxx dabei halfen die bisherige Staatsanwältin Anita Alvarez in einer hochkarätigen Vorauswahl zu schlagen, die dominiert wurde von der 13 monatigen Verschiebung der polizeilichen Erschiessung von Laquan McDonald und der nachfolgenden Anklage der darin verwickelten Polizisten.

Im späten Frühling halfen weitere 107.000 Dollar von einem durch Soros finanzierten Super PAC aus New Mexico Raul Torrez dabei, die demokratische Vorauswahl für den Bezirksstaatsanwaltsposten im Bernalillo Landkreis mit einer Zwei Drittel Mehrheit zu gewinnen. Kurz danach schied Torrez republikanischer Gegenkandidat aus dem Rennen aus mit der Begründung, dass er sich die exorbitanten Kosten des von Soros unterstützten Kandidaten nicht leisten kann.

Auch wenn Soros 2015 und 2016 bereits extrem viel spendete, so ist zu erwarten, dass es aufgrund der langfristigen Plannung und der Kandidatenrekrutierung in den kommenden zwei Jahren bei den lokalen Staatsanwaltschaftskampagnen zu einer nationalen Welle kommen wird. Laut Kampagnenfinanzierungsakten hat sich in Ohio bereits eine Sicherheit und Gerechtigkeitsgruppe zusammengetan. Allerdings ist noch nicht bekannt, ob Geld eingenommen oder ausgegeben wurde.

"Es gab die Erkenntnis, dass wir dieses Jahr nicht viel tun können, wenn es in Richtung einer Wahl geht," sagte Steele. "Man muss die richtigen Kandidaten haben. Das ist das große Teil im Puzzle und warum ich Teil dieser Konversation bin. .. Viele meiner Gespräche drehen sich um 2017 und 2018, und darüber was nächstes Jahr in Virginia und anderen Orten passieren wird."

Das bedeutet, dass sich weitere Kandidaten vorbereiten sollten auf einen Schock aus der Richtung des größten Spenders in der amerikanischen Politik, der nicht zögern wird, die Nachbarschaft mit Werbung zu überfluten.

Colom, der Staatsanwalt aus Mississippi sagt, er habe Soros nie getroffen - wie auch die anderen Kandidaten für die Bezirksstaatsanwaltschaft, die vom demokratischen Milliardär diese Jahr unterstützt wurden. Er sagte, es gab kein Anzeichen, dass da hunderttausende Dollar an Hilfe für seine Kampagne kommen würden, bis eine Werbekampagne damit begann, Vorschläge für eine Justizreform zu bewerben, für die Colom selbst warb - allerdings auf einem wesentlich kleineren Niveau.

"Das erste Mal, dass ich davon hörte war, als mir jemand sagte, er mag meine Radiowerbung und ich dachte nur, das klingt aber nicht wie eine von mir," sagte Colom.

Zurück zum ersten Teil

Im Original: George Soros' quiet overhaul of the U.S. justice system

Breitbart: Zwei Männer wurden zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt, nachdem sie ein junges Paar angriffen, das gerade eine Schinkenpizza am Essen war



Von Virginia Hale, 31. August 2016


Youness Boussaid und Fatah Bouzid, beide 27, verübten einen brutalen Angriff auf ein Paar, nachdem sie diese warnten, dass sie in die "Hölle gehen würden", weil sie eine Pizza mit Schinken aßen.

Die Opfer verliessen die Le Mix Bar, einen Club in Vambresis in Frankreich, wo sie den Abend verbrachten, um im nebenan gelegenen Imbiss eine Pizza zu bestellen. Kurz danach lauerten Boussaid und Bouzid den beiden auf, die dem jungen Paar erst Kokain anboten.

Als sie den Schinken auf der Pizza bemerkten, meinten die beiden Araber zu dem Paar, dass sie in die "Hölle gehen" würden, wenn sie das essen. Der Islam verbietet Nahrungsmittel vom Schwein.

Dann versuchten sie die Frau herabzuwürdigen, zogen ihr an den blonden Haaren und versuchten ihr mit den Fingern in die Nase zu greifen, wodurch sie hinfiel und das Bewusstsein verlor. Als ihr Begleiter sie versuchte zu beschützen begannen die beiden Araber auf den jungen Mann einzuschlagen, bevor die Sicherheitsleute der Le Mix Bar eingriffen.

Boussaid und Bouzid flohen dann in einer deutschen Limousine nach Belgien, wo sie dann aufgrund des Nummernschildes nach einer langanhaltenden Polizeiermittlung aufgegriffen wurden.

Die beiden Männer wurden vom Betreiber des Pizzaladens, den Opfern und von einem weiteren Zeugen wiedererkannt und Fotos bestätigten ihre Anwesenheit an der Szene, allerdings stritten die beiden Männer vor Gericht alles ab. Das Täterpaar wurde zu einem Jahr und sechs Monaten Haft verurteilt und beide müssen jeweils 1.500 Euro an Entschädigung zahlen.

Im Juni haben ebenfalls Moslems eine Bedienung in Nizza angegriffen, nachdem sie sahen, dass sie während des Ramadans Alkohol ausschenkte, und fügten der Frau ein großes Hämatom im Gesicht zu.

In der selben Nachbarschaft in Nizza bekamen auch drei Männer eine Bewährungsstrafe nachdem sie einen muslimischen Bäcker bedrohten und körperlich angriffen, dem sie unislamisches Verhalten vorwarfen, weil er in seinem Geschäft Schinkenbrötchen und Alkohol verkaufte.

Die sozialistische Regierung Frankreich scheint bei diesem wachsenden Problem, wonach die muslimische Minderheit versucht den Nichtmoslems ihren Lebensstil aufzudrängen, völlig wegzusehen.

Stattdessen haben sie dieses Jahr eine 100 Millionen Euro teure Kampagne gegen "Populismus" aufgesetzt als Versuch, die Menschen davon abzuhalten, den massenmigrationsfeindlichen Front National zu wählen.


Im Original: Two men who attacked a young couple for eating a pizza topped with ham have been sentenced to 18 months in prison. 

Daily Express: Die Türkei wird visafreie Reiserechte für ganz Europa bekommen



Spitzenabgeordnete des EU-Parlaments behaupten, dass die Türkei sich auf dem Weg befindet visafreie Reiserechte für die gesamte EU zu erhalten und das trotz der tiefgreifenden Vorbehalte gegen das Land. Von Rebecca Flood, 31. August 2016

Elmar Brok, der Vorsitzender des Außenausschusses der mitte-rechten Europäischen Volkspartei und Kati Piri von den mitte-linken Sozialisten gaben ihre Unterstützung bekannt für das Vorhaben, der Türkei die Visafreiheit einzuräumen.

Die Türkei, die von Präsident Recep Tayyip Erdogan angeführt wird versucht sich seit Jahren dem Superstaatengebilde anzuschliessen, wird von einigen EU Mitgliedern aber auf Abstand gehalten.

Allerdings beinhaltet eine dieses Jahr getroffene EU-Türkei Abmachung zur Minderung des Migrationsflusses nach Europa eine Reihe von Zugeständnissen, falls das Land eine Reihe von bindenden Bedingungen einhält.

Die Zugeständnisse beinhalten Bares, politische Initiativen, die Visafreiheit und intensivierte Gespräche über die Mitgliedschaft in der EU.

Trotzdem wurde der Türkei vorgeworfen seine Seite der Abmachungen nicht einzuhalten und die das Drohpotential zu nutzen, tausende von Migranten nach Europa zu lassen, um die Visafreiheit für Türken zu erpressen.

Die Abmachung von diesem Jahr war ein verzweifelter Versuch der EU Fürhung, die schiere Zahl der nach Europa strömenden Migranten zu begrenzen, als etwa zwei Millionen über die Grenzen Europaskamen, wobei die meisten aus kriegszerrissenen Gebieten wie dem Irak und Syrien kommen.

Türkische Vertreter haben lautstark die Verringerung der Reisebeschränknugen gefordert und wollen diese bis Oktober durchgesetzt haben, oder die Abmachung müsse gekündigt werden.

Nachdem es im Juli aber einen gescheiterten Putsch mit hunderten Toten gab kamen Fragen hoch über Präsident Erdogans Vorgehen im Land, da hunderte Beamte verhaftet und tausende Arbeiter entlassen wurden.

Er spielte öffentlich mit der Wiedereinführung der Todesstrafe für die Verantwortlichen des Putsches, etwas das bei einer Umsetzung die türkischen EU- und Reisefreiheitsambitionen sofort beenden würde.

Herr Brok, der auch Mitglied in Kanzlerin Merkels Partei ist, sagte: "Wir haben es laut und deutlich gesagt, dass die Entwicklungen in der Türkei vor dem Putsch in Bezug auf die Redefreiheit und andere Angelegenheiten inakzeptabel für uns waren, und dass dies die Türkei weiter von der EU weggebracht hat."

"Wir haben auch laut und deutlich klar gemacht, dass wir gegen den Putsch waren."

Frau Piri fügte hinzu: "Die Herrschaft des Rechts mit dem Zugang zu Anwälten und fairen Verfahren muss respektiert werden und das wird auch der entscheidende Test für die türkische Demokratie sein."

Allerdings scheinen die beiden Abgeordneten auch davon überzeugt, dass es türkischen Bürger bald erlaubt sein wird, sich frei in der EU zu bewegen, nachdem die beiden in der Hauptstadt Ankara waren.

Herr Brok sagte, eine der wenigen verbleibenden Bedingungen für die Türkei, um den Traum der Visafreiheit zu erreichen ist die Reform des Terrorabwehrgesetzes, das aber leicht abgeändert werden kann.

"Mein Eindruck ist, dass die Türkei sich an das Flüchtlingsabkommen halten will," sagte er laut Polico.

Und Frau Piri sagte, Offizielle aus Ankara "müsse die Aussicht gegeben weren, dass die Visafreiheit nach wie vor auf dem Tisch liegt."

Sie versuchte die Ängste zu beruhigen, wonach die Türkei die Todesstrafe wieder einführen wolle und sagte: "Bei keinem unserer Treffen wurde diese Möglichkeit angesprochen."

Die Unterstützung der EU Abgeordneten ist elementar für die Umsetzung der Visafreiheit für die Türkei, da eine solche Abmachung die Zustimmung des Parlamentes erfordert.

Der Präsident des EU Parlamentes Martin Schulz wird diese Woche noch für Gespräche mit Präsident Erdogan in die Hauptstadt reisen, wo er die Menschenrechtssituation des Landes besprechen wird.

Auch eine Delegation des Europäischen Auswärtigen Dienste, dem dilpmatichen Korps der EU, kam vor kurzem zurück von einer Reise nach Ankara, wo sie keine Anzeichen eines Verfalls der Abmachung vorfanden.

Von der Europäischen Kommission wird erwartet, dass sie nächsten Monat einen Fortschrittsbericht zum Stand der Visafreiheit vorlegen wird.


Im Original: Turkey WILL be granted visa-free travel throughout Europe, MEPs claim

Activist Post: Impfungen, der IS, Benghazi, die FED und die Massenmedien



Von Jon Rappoport, 29. August 2016

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie die großen Medien so enorme Skandale, wie etwa bei Impfungen, Benghazi, der Erschaffung und Finanzierung des IS, der Verflechtung der Bundesregierung in den Drogenschmuggel, dem Versagen des 2 Billionen Dollar Krieges gegen die Armut, und dem privaten Kartell der Federal Reserve vertuschen können?

Nun, vor 33 Jahren befanden sich 90% der US Medien in den Händen von 50 Unternehmen.

Heute besitzen 6 Unternehmen 90% der US Medien.

Es handelt sich dabei um: Comcast; The Walt Disney Company; 21st Century Fox; Time Warner; Viacom; CBS.

Das hier sind ihre Umsätze von 2014: Comcast, 69 Millarden Dollar; Disney, 48,8 Millarden Dollar; 21st Century Fox, 40,5 Millarden Dollar; Time Warner, 22,8 Millarden Dollar; CBS, 13,8  Millarden Dollar; Viacom, $13,7 Millarden Dollar.

Eine Anmerkung: Viacom und CBS sind teilweise im Besitz von National Amusements unter Sumner Redstone. 21st Century Fox gehört dem Trust der Murdoch Familie.

Hier ist ein Teil der Liste von Medienunternehmen, die diesen sechs Unternehmen gehören: Universal Pictures, NBC Universal, USA Network, Bravo, CNBC, The Weather Channel, MSNBC, Syfy, ABC Television, ESPN, A&E, Lifetime, Lucasfilm, Pixar, Walt Disney Pictures, Fox Broadcasting Company, Fox News, Fox Business, Fox Sports, National Geographic, Wall St. Journal, NY Post, HarperCollins, CNN, CW, HBO, TBS, TNT, DC Comics, MTV, BET, Comedy Central, Paramount Pictures, CBS Television Network.

Für die identische, papageienhafte Berichterstattung bei so vielen großen Nachrichten sind also gerade einmal sechs Unternehmen verantwortlich.

Anders gesat, es gibt eine eiserne Abmachung dazu, die Wahrheit zu verschweigen.

Es gibt heute zwei dominierende Telegrammdienste, die alle diese Nachrichtenkanäle füttern: Associated Press and Reuters. Associated Press ist eine nicht gewinnorientierte Orgnisation, die sich im Besitz amerikanischer Fernseh-, Radio- und Zeitungsunter befindet, und viele dieser Unternehmen wiederum befinden sich im Besitz der sechs großen Unternhmen.

Allerdings haben diese sechs Unternehmen, welche die US Medien kontrollieren ein monumentales Problem. Sie sind ein schwerfälliger, langsamer selbstzufrieder Gigant. Wieder und wieder versagen sie beim Erkennen der eigenen albernen Fehler. Selbst die im Geschäft involvierten CIA Agenten, welche die Geschichten zuschneiden und die Perspektive zurechtrücken, können nicht verhindern, dass dieser Gigant ziemlich verwundbar wurde durch die sogenannte alternative Medienlandschaft.

Normalerweise erfindet ein Gigant bei einer Bedrohung durch Alternativen eine kontrollierte Opposition und stellt sie als "die Rebellen" vor, auch wenn sie tatsächlich einfach nur eine verwässerte Version ihres eigenen Mainstreams sind. Dieses Mal aber gibt es zu viele unabhängige Medienunternehmen und Berichterstatter, als dass man sie kontrollieren könnte.

Die sechs großen Meinungsmacher der Massenrealität wurden zu den Gefangenen ihres eigenen Spiels. Sie werden zunehmend entblösst als Erzeuger von Informationsblasen, die oftmals nur wenig oder nichts mit dem zu tun haben, was in der Welt wirklich vor sich geht.

Die Wahrnemungen ändern sich. Was einstmals ein äußerst überzeugendes Wandgemälde war, das sich über Hunderte von Kilometern erstreckte, und das begierig von der Bevölkerung verfolgt und von ihr als Realität akeptiert wurde, wird heute nur noch als selbstreferenzielles System aneinandergereihter Informationspakete gesehen, das sich von den tatsächlichen Neuigkeiten über jene Männer entfernt hat, die buchstäblich den Planeten rauben.

Tatsächlich sind diese sechs Unternehmen die Verbündeten der Diebe. Sie sind alle im selben Club.

Wenn das erst einmal verstanden ist, dann wird der Niedergang an Glaubwürdigkeit dieser großen sechs unaufhaltsam sein.

Die großen Sechs erschaffen sich Karikaturen politischer Anführer (die selsbt schon Karikaturen sind), sie präsentieren handverlesene Experten, welche die Geschichte mit dem vorausgewählten Narrativ bestätigen, und welche Ereignisse auf wenige Details verdichten, um das Publikum in die falsche Richtung zu lenken, die so tun als gäbe es einen Konsens, auch wenn es keinen gibt, und die auf Generalismen und abgedroschene Predigten verfallen, wenn sie es brauchen - die aber selbst heute noch erwarten, dass man ihnen Glauben schenkt.

Wenn diese Strategien erst einmal von einem breiteren Publikum verstanden werden, dann wird sich der Vertrauensverlust in die großen Sechs beschleunigen.

Die großen Sechs machen alles, was sie können, um dem Publikum die Nachrichten in einer theatralischen Präsentation zu überbringen, während sie versuchen so zu tun, als wäre nichts theatralisches daran.

Wie es inzwischen aussieht ist ihre Vertrauenswürdigkeit nur noch ein Witz.

"Und jetzt, für unsere Topgeschichte des heutigen Abends, gehen wir zu unserem (Außenberichterstatter) in (weit entfernte Stadt)."

Die Außenberichterstatter haben keine Ahnung von der Stadt, in der sie gerade sind, noch haben sie irgendwas an der zu berichtenden Geschichte selbst recherchiert. Der Berichterstatter könnte genauso gut aus einem Sendesstudio inmitten von New York berichten. Und übrigens, seine Information stammt tatsächlich aus New York. Sie besteht aus reinkommenden Telegrammberichten, Telefongeprächen mit den PR Leuten von Regierungen, Aktualisierungen durch eingewiesene Vertreter der Justizbehörden..

Licht, Kamera, Action.

Lasst die Farce beginnen.

Die Sendung aber, die ist bald aus.


Im Original: Vaccines, ISIS, Benghazi, Federal Reserve, Major Media

Pamela Geller: Die belagerten Franzosen wollen den Hafen von Calais mit einer "Menschenkette" blockieren, bis der Dschungel abgerissen wird

(mehr Bilder finden sich im Originalartikel)


Von Pamela Geller, 30. August 2016

Monate schon gehe ich durch Berichte über die hinterhältigen Angriffe von muslimischen Migranten auf LKW- und Autofahrer, die durch Calais kommen. Die Regierung und Sicherheitsbehörden, die von feigen Linken geleitet werden machen nichts dagegen, obwohl die Bürger vor Ort entmutigt den Terror über sich ergehen lassen müssen. Nun scheint aber der Moment gekommen, in dem sie es nicht länger mit sich machen lassen wollen. Sie nehmen ihre Freiheit in die eigene Hand, von dem ich bereits zuvor sagte, dass es jeder von uns in diesem Krieg machen muss.

Die Ladenbesitzer, Geschäftsleute, Landwirte und Polizeigewerkschaftler von Calais haben sich vorgenommen, die Strasse zum Hafen "auf unbestimmte Zeit" zu blockieren und zwar mit einer "Menschenkette", und sie sagen, dass sie nicht aufhören werden, bis des Dschungellager voller Migranten, dass inzwischen 10.000 Menschen beherbergt, völlig abgerissen ist.

Es ist die erste Aktion in diesem Ausmaß und wird am Montag beginnen, und kommt, nachdem der Chef von Frankreichs Transportverband warnte: "Die Migrantengewalt hat nicht ein bisschen zugenommen, sie ist geradezu explodiert."

Vertreter von LKW Fahrern gaben zusammen mit einer Schirmorganisation aus Laden- und Geschäftsinhabern aus Calais, sowie der CGT Gewerkschaft, Landwirten und der SCP Polizeigewerkschaft einen gemeinsamen Aufruf heraus, der besagt, dass ihnen die gewaltfreien Möglichkeiten ausgegangen sind um "die Unsicherheit in Calais zu beenden."

"Was wir wollen ist ein Datum für den Abriss des nördlichen Teils des Dschungels," sagte Frédéric Van Gansbeke von le Grand rassemblement du Calaisis, einer Gruppe, welche die Anwohner von Calais vertritt. "Wir werden uns nicht wegbewegen, bis ein Datum [für den Abriss] verkündet wird," sagte er gegenüber der Lokalzeitung La Voix du Nord, und nannte die Blockade "auf unbestimmte Zeit."

Ab Montag um 7 Uhr morgens werden sich die unterschiedlichen Gruppen zusammentun und die A16 Autobahn in einer "Schneckenoperation" für den Verkehr sperren. Sie riefen die Einwohner von Calais dazu auf, sich ihnen anzuschliessen, um eine "Menschenkette" zu bilden, die sich vom Epopée Stadion zur A16 bewegen soll.

Herr Van Gansbeke sagte, sie würden nun "den Kurs ändern", nachdem der Staat zeigte, dass er "die Migranten schützt und nicht die Ladenbesitzer, Hafenarbeiter, Transportleute, Touristen und Landwirte".

Die Gruppe rief die Anwohner dazu auf sich "einen Tag freizunehmen" und sich ihnen anzuschliessen.

"Wir haben in den letzten sechs Monaten kein Auge zubekommen, weil die Migranten auf unsere Grundstücke kamen," sagte Xavier Foissey, ein Vertreter der Landwirte.

David Sagnard, der örtliche Chef von Frankreichs Transportvereinigung sagte: "Müssen wir wirklich unser Leben auf der Autobahn riskieren, nur um unsere Transportarbeit zu erledigen, oder wenn man nur ein Tourist ist, oder einfach nur ein Anwohner von Calais oder ein Polizist?"

Alliance, die französische Polizeigewerkschaft sagte, ihre Beamten wären nicht mehr länger in der Lage, mit der zunehmenden Unordnung im Migrantenlager fertig zu werden. "Die französische Polizei nicht nicht die Torwächter der Engländer," sagte der Chef von Alliance,

"Unsere Kräfte erhalten nur noch Schläge. Es hat kein Ende," sagte er Le Figaro.

Die Banden bewaffeneter Schleuser, die um Calais herum operieren, haben damit begonnen LKW systematisch zum Anhalten zu bringen, bevor sie den Hafen erreichen, damit die Migranten sich an Bord zwingen können. Der stellvertretende Bügermeister von Calais Philippe Mignonet beschrieb die Hauptstrecke zum Hafen zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens als eine "No-Go Area".

Die Autobahn wird regelmässig von maskierten Schmugglern mit Baumstämmen und Müll blockiert, die häufig mit langen Stöcken und manchmal mit Messern bewaffnet sind. Die französische Polizei reagierte auf den steigenden politischen Druck, indem sie an Wochenenden 140 zusätzliche Bemante in das Gebiet schicken.

Die angedrohte Blockade passt zu den wachsenden Spannungen zwischen Großbritannien und Frankreich hinsichtlich der Frage, ob die Grenzkontrollen von Calais auf die andere Seite des Kanals verlegt werden sollten.

Wie berichtet wird hat Großbritannien mit einem Abbruch der Sicherheitskooperation mit Frankreich gedroht, falls das Land eine Abmachung von 2003 aufkündigt, nach welchem die britischen Grenzkontrollen in Calais stattfinden. Amber Rudd, die Innenministerin war am Dienstag in Paris zu Gesprächen mit ihrem französischen Kollegen Bernard Cazeneuve, um die Situation zu besprechen.

Nach der Le Touquet Abmachung von 2003 können Migranten, die dabei erwischt werden, wie sie illegal versuchen von Calais aus nach Großbritannien zu gelangen nur in Frankreich eine Aufenthaltserlaubnis beantragen, oder das Land verlassen.

Viele davon bleiben aber illegal in Frankreich und die Polizei sagt, sie könne sie aufgrund der wachsenden Zahl nicht mehr im Griff halten, auch wenn die Regierung versucht, diese in andere Landesteile zu verbringen.

Der Präsident der nordfranzösischen Region sagte, dass das Grenzabkommen zurückgenommen werden muss, falls sich die Briten nicht auf Änderungen einlassen. Xavier Bertrand, der Präsident des Rates der Hauts-de-France Region rief zum Aufbau eines sogenannten Hotspots im Bereich um Calais auf, wo die Migranten Asyl für Großbritannien beantragen könnten.

Während die sozialistische Regierung darauf bestand, dass sie den Vertrag nicht anrühren wird hat Nicolas Sarkozy, der ehmalige rechte Präsident Frankreichs, der auf eine Wiederwahl nächstes Jahr hofft gesagt, dass Großbritannien dazu gezwungen werden sollte, die Asylforderungen jener Migranten, die nicht in Frankreich bleiben wollen, auf ihrem eigenen Territorium handhaben sollte.

Jede Woche werden etwa 200 Migranten aus dem Gebiet um Calais nach Großbritannien geschmuggelt, wie französische Behörden und Sicherheitsquellen am Wochenende sagten.

Die Schätzung - die aufs Jahr hochgerechnet 10.000 illegalen Migranten entspricht - repräsentiert einen starken Anstieg der Zahl an sogenannten "vom LKW Gefallener", die nachdem sie im Ladebereich der Fahrzeuge erfolgreich auf der Insel ankamen wieder von Bord springen.


Im Original: Besieged French citizens pledge to block port with ‘human chain’ until lawless, violent Muslim migrant camp is demolished

Daily Mirror: Mann wurde wegen Sklaverei verhaftet, nachdem acht Männer, Frauen und ein Baby in einem Lagerhaus gefunden wurden



Von Ben Eccleston, 30. August 2016

Ein Mann wurde wegen des Verdachts auf moderne Sklaverei verhaftet, nachdem acht Männer, Frauen und ein Baby in einem Lagerhaus gefunden wurden.

Die Beamten machten die grausige Entdeckung am Sonntag Abend, nachdem sie auf Berichte über verdächtiges Verhalten in Tile Hill im Westen von Coventry nachgingen.

Sie verschafften sich mit Gewalt - und mit Hilfe der Feuerwehr, die zu Hilfe gerufen wurde - Zugang ein ein Lagerhaus und fanden darin die Personengruppe.

Darauf hin wurde ein 39 Jahre alter Mann wegen des Verdachts auf moderne Sklaverei verhaftet und war bis heute Nachmittag in Haft, wie der Coventry Telegraph berichtet.

Ein Sprecher der West Midlands  Polizei sagte: "Die Polizei drang in ein Lagerhaus ein, wo sie acht Männer, eine Frau und ein Baby vorfanden, die dort lebten."

"Sieben Männer, die Frau und das Baby wurden in Sicherheit gebracht, während der 39 Jahre alte Mann wegen des Verdachts auf moderne Sklaverei verhaftet wurde."

"Die Untersuchungen in der Angelegenheit durch die Ermittler von der Kriminalpolizei gehen weiter."

Die Verhaftung geschah wenige Tage nachdem die Heilsarmee mitteilte, dass es seit 2012 in England und Wales fast eine Verfünffachung der Sklavereiopfer gibt,

Die Hilfsorganisation sagte, sie haben zwischen April 2015 und März 2016 bei 1.805 solchen Opfern Hilfe geleistet.

Im Vergleich dazu gab es zwischen Juli 2011 und Juni 2012 378 Fälle - es war der erste Zeitraum, in dem die Organisation einen Vertrag mit der Regierung hatte, den Opfern zu helfen.

Die neue Ministerpräsidentin Theresa May hat die moderne Sklaverei bereits als "babarisches Übel" bezeichnet.

In einem Artikel für den Sunday Telegraph nannte sie es "die große Menschenrechtsangelegenheit unserer Zeit".

Sie sagte, eine neue Arbeitsgruppe des britischen Kabinetts würde das "kranke und unmenschliche Verbrechen" angehen, während 33 Millionen Pfund aus dem Budget für Entwicklungshilfe in entsprechende Initiativen im Ausland fliessen werden.

Frau May sagte: "Vom Nagelstudio, über Autowaschanlagen bis hin zu Verschlägen und heruntergekommenen Wohnwagen müssen Menschen Erfahrungen mitmachen, die einfach nur furchtbar sind in ihrer Unmenschlichkeit."

"Schutzlose Menschen, die weite Strecken gewandert sind glauben, dass legale Arbeitsplätze auf sie warten, werden betrogen und müssen harte körperliche Arbeit verrichten, nur um dann weggeschlossen und missbraucht zu werden.".

"Unschuldige Menschen werden in die Prostitution gelockt und das oftmals von Personen, denen sie vertrauten. Kinder werden auf den Strassen zum Taschendiebstahl und zum Diebstahl von Geld an Geldautomaten gezwungen."


Im Original: Man arrested on suspicion of modern day slavery after 8 men, woman and baby found in warehouse s
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